#Okkas Fragen 1

Die tolle Okka hat auf ihrem Blog Slomo angefangen, Fragen zu stellen. Weil ich die Idee großartig finde und sowieso einen Tritt in den Hintern gebraucht habe, um den Laden hier endlich mal wieder aufzusperren mache ich mit.

Natürlich verspätet, aber besser spät als nie.

  1. Wohin willst du? Momentan hierhin: Ohne TitelDer Winter ist so schnell gekommen, ich habe einfach nicht genug Wärme und Sonne abbekommen.
  2. Das beste Gewürz? Warum?Mein Lieblingsgewürz ist Zimt. Schon der Geruch ist wie eine warme, weiche, tröstende Umarmung. Menschen, die Zimt nicht mögen, stehe ich erstmal skeptisch gegenüber. Nur meinem Freund S nicht, denn der hat ein zimtbasiertes Kindheitstrauma, das vermutlich nur Katholiken nachvollziehen können. Und seine Fähigkeit aus einem an diversen Aromen nicht armen Trifle eine Messerspitze Zimt nach nur einem Löffel herauszuschmecken, ist anerkennenswert.
  3. Was kannst du dir nicht verzeihen?Mein guter Vorsatz, also überhaupt und nicht nur für’s neue Jahr, ist weniger streng zu mir zu sein. Mich nicht immer blöd, ungeduldig, faul, optimierbar finden. Mir mehr verzeihen. Und deshalb versuche ich, überhaupt nicht daran zu denken, was ich mir nicht verzeihen kann.
  4. Wenn du dich für ein Parfüm entscheiden müsstest, welches wäre das?Chanel No. 5.
  5. Warum nicht? Ja, warum eigentlich nicht? Da fällt mir der Satz ein, der auf dieser Postkarte, die ich im Büro hängen habe, steht: if it scares you, it might be a good thing to try. Allerdings ist Angst ein verdammt starker Gegner.
  6. Ein Mensch, jenseits deiner Familie, der in deiner Kindheit wichtig war?Gelten auch fiktive Menschen? Wenn ja: die rote Zora war meine Heldin. Erst die aus der Fernsehserie, dann auch die aus dem Buch (eine hervorragende Lektüre auch für Erwachsene!). Vielleicht liegt es an meinen serbischen Wurzeln, dass ich sie so toll fand. Auch wenn ich viel zu scheu gewesen wäre, um die Anführerin einer Kinderbande zu sein. Ich mochte auch Pippi Langstrumpf, aber relativ schnell wurde mir klar, dass ich nicht Pippi wäre, sondern Annika. Ich war schon immer vernünftig und mochte meine Schuhe gern trocken. Heute wäre ich vermutlich Fräulein Prusselise.
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