#Okkas Fragen 6

Frage #11. Das allererste Buch, das dir viel bedeutet hat?

Für meine Kindheit extrem prägend war das Lesen lernen – ich war von Anfang an Feuer und Flamme und habe gelesen, gelesen, gelesen. Jedes Buch eine neue Welt, in die ich eintauchen konnte, wow.

Ich war so ein Kind, das nach dem elterlichen Befehl „Licht aus“ mit roten Backen und einer Taschenlampe die ganze Nacht unter der Bettdecke gelesen hat, weil ich unbedingt wissen musste, wie es ausgeht.

Meine Lieblingsbücher habe ich mir immer und immer wieder aus der Bücherei geholt und gelesen bis ich sie auswendig konnte. Am allerliebsten die von Astrid Lindgren. Und mein Lieblingsbuch von ihr war „Madita“. Ich habe auch die anderen verschlungen, aber „Madita“ habe ich geliebt. Jeden Abend vor dem einschlafen habe ich mir vorgestellt, Madita zu sein. Ich wollte in Schweden wohnen, eine Alva haben, die mir Zuckerbrezeln backt, ich wollte solche Kleider und Schürzen tragen, ich wollte über einen vereisten Fluss nach Appelkullen schlittern und eine Katze namens Gosan haben.

 

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