#Okkas Fragen 8 (Fragen 17 – 21)

 

# Frage 17. Was geht nur so – und auf keinen Fall anders?

Ich muss auf der linken Seite des Bettes schlafen. Immer. Überall.

# Frage 18. Kannst du gut Witze erzählen?

Ich glaube schon. Ich kann mir nur keine Witze merken. Und die, die mir spontan einfallen, sind politisch dermassen unkorrekt, dass ich mich auf GAR KEINEN FALL traue, sie jemandem zu erzählen.

Die einzigen, die mir jetzt einfallen:

Was ist rot und schlecht für die Zähne? Ein Backstein.

Warum gehen Ameisen nicht in die Kirche? Weil sie Insekten sind. (War neulich im Tatort, glaub ich).

Ein Mann findet eine Schnecke in seiner Wohnung und wirft sie aus dem Fenster. Vier Wochen später klingelt es und die Schnecke sitzt vor der Tür. Sie sieht den Mann vorwurfsvoll an und sagt: „Was sollte das denn eben?“

Meinen Lieblingswitz kann ich nicht aufschreiben, der funktioniert nur mit voll viel Mimik und Gestik – dann ist er aber wirklich, wirklich lustig.

Hoppla, ein paar habe ich mir ja doch gemerkt.

# Frage 19. Der tröstlichste Geschmack?

Eine warme Tarte Tatin mit Bananen und Ahornsirup. Und einem Hauch Zimt.

# Frage 20. Wer steht dir eher im Weg: du selbst, die anderen – oder nichts und niemand?

Ich. Weil ich mich ganz oft für eine Hochstaplerin halte, der die anderen, die sie fälschlicherweise in irgendeiner Weise für kompetent, einigermaßen schlau oder ähnliches halten, schon noch auf die Schliche kommen werden. Dabei weiss ein Teil von mir, dass das Blödsinn ist und ich schon so einiges kann.

# Frage 21. Welcher Satz ist dir lange im Gedächtnis geblieben?

Ein Satz aus einem meiner Lieblingsbücher: „Die 13 ½ Leben des Käpt’n Blaubär“ von Walter Moers. Ein Buch, das jedem Kind vorgelesen werden und von jedem Erwachsenen gelesen werden sollte. Dort steht an einer Stelle: „Das Universum besteht aus sieben Regionen, Norden, Süden, Westen, Osten, Vorher, Nachher und Zuhause.“

Das finde ich großartig und denke immer daran, wenn ich mich verloren fühle und nicht weiß wohin.

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3 Kommentare zu “#Okkas Fragen 8 (Fragen 17 – 21)

  1. Hallo Silke, gibt es dich noch? Ich habe Dir einmal einen Kommentar geschrieben, das war noch auf deiner alten Blog-Adresse, es ging damals um die Lichtorgel in Deinem Kopf und dass ich Deinen Schreibstil so mag. Ich kenne das zu gut, wenn etwas (z.B. ein Blog) einfach einschläft, und manchmal ist das auch gut so. Aber manchmal braucht es vielleicht einen kleinen Stups und man fängt wieder an und fragt sich, warum man damit jemals aufgehört hatte. Vielleicht ist das jetzt so, vielleicht aber auch nicht. Lass Dir jedenfalls gesagt sein, dass ich gern noch mal was von Dir lesen würde 🙂 Rebekah

    • Liebe Rebekah, vielen Dank für den kleinen Stups! Ich war fast ein wenig erschrocken und habe eine ganze Weile gebraucht, um auf mein WordPress-Passwort zu kommen. Tja, tatsächlich ist der Blog irgendwie eingegangen (so wie alle meine Zimmerpflanzen), ohne dass es einen konkreten Grund gäbe. Am ehesten vielleicht so eine Schreibmüdigkeit, weil das übervolle wirkliche Leben dafür gesorgt hat, dass der Blog eher eine Verpflichtung als Spass war. Aber ich vermisse ihn schon. Und vielleicht finde ich meine Inspiration ja wieder? Jedenfalls nochmal danke und die liebsten Grüße!
      Silke

  2. Den Satz finde ich auch klasse (habe ich bisher aber nicht gekannt) und ich bin erstaunt wieviele Witze du kennst.
    „warme Tarte Tatin mit Bananen und Ahornsirup. Und einem Hauch Zimt.“ Wie das klingt, ich rieche die förmlich. Mmmhhh.
    Schöne Grüße
    Jutta

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